Praxisreflexion

"Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war." (Berthold Brecht)

In beratenden und bildenden Berufen wie auch in der Sozialen Arbeit ist eine professionelle Haltung gefragt.

Wodurch zeichnet sich professionelles Handeln aus?

Wie verhalte ich mich im Spannungsfeld zwischen Fachwissen und persönlichen Wertmaßstäben?

In der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist ein Wertewandel im Gange, der durch die Begriffe Selbstbestimmung und Gleichstellung gekennzeichnet ist.

Welche Haltung ist hier gefragt und wie beeinflusst diese Veränderung mein berufliches Selbstverständnis?

 

Praxisreflexion ist sinnvoll

  • um neue Blickwinkel einzunehmen
  • um sich der eigenen Haltung bewusst zu werden
  • um die eigenen Denk- und Handlungsweisen zu hinterfragen
  • um herauszufinden, was beibehalten und was verändert werden soll

 

Praxisreflexion findet statt

  • in Gruppen zu 4 – 10 TeilnehmerInnen
  • organisationsintern oder organisationsübergreifend
  • berufsgruppenspezifisch oder berufsgruppenübergreifend
  • als Reflexionsprozess mit mehreren Treffen oder als eintägiges Praxisseminar

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