Was war los bei Bildung : inklusive ?

zum Reinschauen und Nachlesen

12. 06. 2015

"Kinder mit besonderen Bedürfnissen"

- Modul im Lehrgang zum/zur Kindergruppenbetreuer/in -

Sehr spannend war dieses Modul, weil einige der TeilnehmerInnen ihre eigenen Erfahrungen zum Thema einbringen konnten. Das machte den Vormittag sehr lebendig und reich an Austausch und Diskussion.

Zum Glück gibt es ein ausführliches Skriptum, sodass alle wichtigen Punkte nachgelesen werden können!

12. 02. 2015

"Kinder mit besonderen Bedürfnissen"

- Modul im Lehrgang zum/zur Kindergruppenbetreuer/in -

Das Beste, was man tun kann, wenn es viel Skepsis und Zweifel zur Umsetzung von Integration und Inklusion gibt, ist Fragen zu stellen und nochmal Fragen zu stellen. Das Beste, was dann passieren kann, ist eine neue Sichtweise zum Thema anzunehmen und eine neue Haltung zu entwickeln.

Es freut mich jedes Mal aufs Neue, wenn Menschen in positiver Aufbruchstimmung meine Seminare verlassen.

Ich danke den Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, neue Denkweisen zuzulassen!

Februar 2015

"Menschen mit Behinderungen

im österreichischen Gesundheitssystem"

Was kennzeichnet barrierefrei zugängliche medizinische und gesundheitliche Angebote? Welche Rahmenbedingungen brauchen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, um in gleicher Weise diese Angebote nützen können, wie das andere Menschen auch tun.

Viele Fragen der SchülerInnen konnten beantwortet, Perspektiven aufgezeigt werden. Am Ende war allen bewusst, dass es noch viel zu tun gibt.

Es sind jetzt jedenfalls 14 weitere Personen in Gesundheitsberufen unterwegs, die wissen, wie sie Schritte in Richtung Inklusion setzen können.

20. 11. 2014

"Kinder mit besonderen Bedürfnissen"

- Modul im Lehrgang zum/zur Kindergruppenbetreuer/in -

Tolle Gruppe, viel Interesse, viel Engagement, viele Fragen! Dieser Vormittag ging viel zu schnell vorüber. Die Zeit für dieses komplexe Thema ist wirklich viel zu knapp bemessen.

Anlässlich des Titels haben wir die Unart dieses Begriffes entlarvt und viel über die Möglichkeiten der Einbindung von Kindern mit Behinderung in Kindergruppen/Kindergärten diskutiert.

22. 10. 2014

"Hinein ins Leben"

Am Institut für Kindergarten- und Hortpädagogik fand ein Seminar zur Rolle der Elementarpädagogik im Prozess der Inklusion statt. Zu klären galt es einerseits die (Lebens-)Aussichten von Menschen mit Behinderungen nach erfolgter Einschulung in Regel- bzw. Sonderschule, welche Aufgabe der Kinderbetreuung im Vorfeld zukommt, mit welchen Aufgaben sich die Personen im Hinblick auf die Elternarbeit konfrontiert sehen und schließlich - als Schwerpunkt - was Betreuungspersonen im elementarpädagogischen Bereich tun können, um den aktuellen Wertewandel Richtung Inklusion mittragen und mitgestalten zu können.

seit Jänner 2014

Bildung : inklusive wirkt...

  • in der pädagogischen Arbeit mit Menschen mit Behinderungen im SeneCura Sozialzentrum Frauenkirchen
  • auf die Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen in der Stadtgemeinde Frauenkirchen
  • auf die Mitgestaltung und Mitbestimmung im Alltag von Menschen mit Behinderungen in der Betreuungseinrichtung
  • auf die aktive Mitsprache und das Einbringen der eigenen Meinung und eigener Vorschläge im Rahmen der Betreuung und für die eigene Lebensgestaltung von Menschen mit Behinderungen

09. 01. 2014

"Menschen mit Behinderungen

im österreichischen Gesundheitssystem"

Die Krankenpflegeschule Oberwart betreibt eine Expositur in Frauenkirchen. Die Ausbildung zur diplomierten Krankenschwester/zum diplomierten Krankenpfleger dauert 3 Jahre. In jedem Ausbildungsjahr gibt es mehrere Stunden im Fach "Soziologie, Pädagogik, Psychologie und Sozialhygiene". Der Schwerpunkt im 3. Jahr in diesem Fach beschäftigt sich mit den Auswirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen auf Gesundheit und Krankheit und mit Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen.

Diese Personengruppe nimmt medizinische und pflegerische Dienstleistungen in Anspruch, nicht nur in Bezug auf ihre Funktionseinschränkungen. Daher ist es wichtig, dass Angehörige von Gesundheitsberufen einen angemessenen Umgang mit Menschen mit Behinderungen beherrschen und pflegen. Zu wissen, welche Situationen im Krankenhausalltag zu Hindernissen werden können und wie diese Hindernisse/Barrieren beseitigt werden können, ist Hauptinhalt dieses 4teiligen Moduls.

Das Engagement und Interesse der SchülerInnen ist beeindruckend!
 

16. 10. 2013

"Kinder mit besonderen Bedürfnissen"

Das Institut für Kindergarten- und Hortpädagogik bietet einen Tageslehrgang zur Ausbildung zur Kindergruppenbetreuerin/zum Kindergruppenbetreuer an. Ein Modul darin widmet sich den Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern mit Behinderungen auf die Teilnehmenden in ihrer beruflichen Tätigkeit zukommen werden.

Am Programm standen die Klärung des Behinderungsbegriffs, eine kurze Beschreibung der Erscheinungsbilder einzelner Beeinträchtigungen und viele Überlegungen zum angemessenen Umgang in der Praxis.

Einzelne TeilnehmerInnen beteiligten sich intensiv an der Erarbeitung von Handlungsstrategien für die Praxis und brachten eigene Erfahrungen ein.

Zumindest stehen sie den kommenden Begegnungen nicht mehr so hilflos gegenüber, wie sie das zu Beginn des Seminars beschrieben haben.

21. 05. 2013

Praxisseminar "Autismus"

Das Institut für Kindergarten- und Hortpädagogik veranstaltet Fortbildungen für den Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung. Für die spF-Beauftragten (jene MitarbeiterInnen, die speziell für die Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf zuständig sind) wird jedes Jahr ein Themenschwerpunkt gewählt. 2013 war dies Autismus.

Nach einem Theorieblock im April fand im Mai ein 5stündiger Gesprächskreis statt, der neben wichtigen Inputs zum Thema Kommunkation vielfältige Praxistipps beinhaltete und den Teilnehmenden viel Zeit ließ für Erfahrungsaustausch sowie gegenseitige Beratung.

Viel Arbeit in Kleingruppen brachte interessante Erkenntnisse.

21. - 24. 01. 2013

MitarbeiterInnen-Schulung

Als Teil des Schulungsteams des Kompetenzzentrums für Barrierefreiheit wurde vier Mal eine ganztägige Schulung für die MitarbeiterInnen des Wheelchair-Service am Wiener Flughafen abgehalten.

Die Schulung war für den Flughafen unter anderem auch eine Maßnahme im Sinne der Umsetzung der EU-Verordnung für behinderte Fluggäste und Fluggäste mit Mobilitätsbeeinträchtigung. Ziel war, den MitarbeiterInnen Know-how über die rechtlichen Rahmenbedingungen und über den angemessenen Umgang mit ihren KundInnen (Passagieren) mitzugeben.

Alle vier TeilnehmerInnen-Gruppen beeindruckten uns mit ihrer Motivation und ihrem Engagement in ihrem Job. Das Interesse war enorm hoch, und es war möglich, offen und konstruktiv über bestehende Schwierigkeiten im Umgang und in der Kommunikation mit mobilitätsbeeinträchtigen Passagieren und über Mängel in der Barrierefreiheit des Flughafens zu sprechen.

Resúmé: Vier tolle Schulungstage mit großem Lerneffekt bei allen Beteiligten!

09. 01. 2013

"Inklusion in Betreuungseinrichtungen - geht das?"

TEIL 2

Die großen Themenfelder "Bildung" "Entscheidungsfindung" und "Sexualität" wurden andiskutiert. Die Teilnehmenden sammelten interessante Informationen innerhalb der Gruppe, es gab einen regen Wissensaustausch.

Mit großem Engagement arbeiteten die SeminaristInnen an verschiedenen Themen zur Entwicklung von mehr Partizipation und Teilhabe in Betreuungseinrichtungen.

Wie könnte es in Zukunft aussehen? Wie ist es jetzt, was setzen wir bereits um? Welche Hindernisse sehen wir? Was könnte ein nächster Schritt sein?

Die SeminaristInnen zeigten alle eine hohe Sensibilität für das Thema und eine große Offenheit und Kreativität im Erdenken von Lösungsansätzen! Danke!

28. 11. 2012

"Inklusion in Betreuungseinrichtungen - geht das?"

2 Unterrichtseinheiten am Rudolf-Steiner-Seminar

  • Welches Verständnis von Behinderung liegt der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zugrunde?
  • Wo sind Barrieren in Einrichtungen wirksam und was kann ich als Betreuungsperson zu deren Beseitigung beitragen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, in Einrichtungen Strukturen für mehr Selbstbestimmung und Mitgestaltung zu schaffen?

Diese grundlegenden Fragen wurden unter den SeminaristInnen sehr engagiert diskutiert. Ausgewählte, zusammengefasste Textstellen aus der UN-Konvention zeigten die Notwendigkeit, das eigene Selbstverständnis für die Betreuung und Begleitung behinderter Menschen grundsätzlich zu überdenken.

Fortsetzung im Jänner 2013!

21. 11. 2012

"Wie begegnen wir behinderten Menschen?"

Überlegungen zum Umgang mit behinderten Menschen

innerhalb des österreichischen Gesundheitssystems

4 Unterrichtseinheiten in der Krankenpflegeschule Oberwart/Expositur Frauenkirchen zeigen die Wichtigkeit des Themas. Alle SchülerInnen konnten ihr Wissens- und Erfahrungsspektrum erweitern und haben selbst mehrere Modelle zum Umgang mit behinderten Menschen während stationärer Aufenthalte für unterschiedliche Behinderungsformen erarbeitet.

Ich bin zuversichtlich, dass die AbsolventInnen dieses Lehrgangs in ihrem zukünftigen Tätigkeitsfeld mit einem neuen Verständnis auf behinderte PatientInnen zugehen und in ihren Teams multiplikatorisch wirken.

18. 10. 2012

Mit dem Titel "leben wie andere auch" fand  in der Neuen Mittelschule in Frauenkirchen ein Informationsabend statt. In der Organisation wurde ich von der Stadtgemeinde Frauenkirchen und von der Schuldirektion engagiert unterstützt.

Die Themen des Abends waren ein neues Verständnis von "Behinderung" und das gemeinsame Nachdenken über die Lebensbedingungen, die behinderte Personen in unserer Gesellschaft vorfinden.

Unter den Zuhörenden befanden sich mehrere Fachpersonen, die beruflich mit dem Thema befasst sind. Unter ihnen entwickelte sich ein reger fachlicher Austausch. Einigen Teilnehmenden war das Thema aus der persönlichen Lebensgeschichte bekannt. Sie brachten ihre Erfahrungen in die Diskussion ein.

Ich danke allen für ihre Beiträge und für ihr engagiertes Mitdenken. Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, in einem angemessenen Rahmen über das Thema "Behinderung" zu sprechen.

Es war für mich ein gelungener Abend!


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